Autor Thema: Echsen in Rostock  (Gelesen 2489 mal)

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Donkey Schotte

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Echsen in Rostock
« am: Dezember 19, 2013, 11:15:28 Nachmittag »
Bei der ersten Tjoste (im Sommer dieses Jahres) hatte ich noch nach altem AB mit Doppel-Stegadon gespielt, was spielerisch nur fürs Mittelfeld gelangt hat, aber mir optisch immerhin zu "Best-Painted" verhalf.

Am 14.12. ging es für mich nun auf zur zweiten Tjoste in diesem Jahr. Beschränkungen wieder nach großem Horus.
Die Liste hatte ich bereits schon bei Blut für den Blutgott 9 im Gepäck und so sah sie aus:



***************  1 Kommandant *************** 
Saurus Hornnackenveteran, General, Zweihandwaffe
+ Kampfechse  -> 30 Pkt.
+ Piranhaklinge, Talisman der Bewahrung, Glückbringender Schild  -> 100 Pkt.
 - - - > 276 Punkte

***************  3 Helden *************** 
Saurus Hornnacken, Zweihandwaffe
+ Kampfechse  -> 20 Pkt.
+ Rüstung des Schicksals  -> 50 Pkt.
+ Armeestandartenträger  -> 25 Pkt.
 - - - > 179 Punkte

Saurus Hornnacken, Zweihandwaffe, Leichte Rüstung
+ Kampfechse  -> 20 Pkt.
+ Des anderen Gauners Scherbe, Dämmerstein, Drachenhelm  -> 50 Pkt.
 - - - > 160 Punkte

Skink-Schamane, Upgrade zur 2. Stufe
+ Rubinring der Zerstörung, Magiebannende Rolle  -> 50 Pkt.
+ Lehre der Bestien  -> 0 Pkt.
 - - - > 150 Punkte

***************  4 Kerneinheiten *************** 
29 Sauruskrieger, Speere, Musiker, Standartenträger, Banner der Ewigen Flamme
 - - - > 349 Punkte

10 Skink Plänkler, Blasrohre
 - - - > 70 Punkte

10 Skink Plänkler, Blasrohre
 - - - > 70 Punkte

10 Skink Plänkler, Wurfspeere und Schilde, Champion
 - - - > 80 Punkte

***************  4 Eliteeinheiten *************** 
Bastiladon, Sonnenmaschine
 - - - > 150 Punkte

3 Teradonreiter, Feueregel-Bolas
 - - - > 108 Punkte

3 Raptodaktylusreiter
 - - - > 120 Punkte

3 Raptodaktylusreiter
 - - - > 120 Punkte

***************  1 Seltene Einheit *************** 
2 Salamander, 2 zus. Skink-Treiber
 - - - > 168 Punkte


Gesamtpunkte Echsenmenschen : 2000

Hornnacken, Beschuss und Magie sind so mMn optimal. Bei den Sauruskriegern ist HW/Schild defensiv natürlich besser, aber wegen der Scherbe und wegen weniger Attacken gegenüber Speeren spiele ich sie nicht. Die Raptodaktylusreiter sind sehr Matchup-abhängig, aber wenn man mal erlebt hat wie die ausrasten können sind auch die Spiele zu ertragen in denen sie sich zurückhalten müssen...

Donkey Schotte

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Re: Echsen in Rostock
« Antwort #1 am: Dezember 20, 2013, 12:32:20 Vormittag »
Spiel 1 gegen Robert Beyer mit Dunkelelfen

Grob hatte er folgendes mit:

Hellebron auf Blutkessel, Todeshexe (AST), Zauberin Stufe 1 (Tod), 29 Hexenkriegerinnen, 2x5 Schwarze Reiter, 5 Harpien, Streitwagen, 2 Schleudern, 9 Fluchfeuerhexer, 2x ca. 8 Schatten.
Wenn ich was vergessen habe, hat es zumindest keine große Rolle gespielt...

Er stellt den dicken Block zentral ganz nach vorne, will natürlich kämpfen - was sonst ! Ich stell mich stumpf gegenüber mit den Sauruskriegern und schließe die Hornnacken an. Die Schatten können nicht in meiner Aufstellungszone starten und bei der Vorhut zieht er bei Einheiten Schwarze Reiter vor. Ich bekomme den ersten Zug, auf meiner rechten Flanke räumen Terradons beim Steine werfen eine Einheit Schatten ab, da hatte er gepennt und ich das Glück auf meiner Seite. In der Nähe stehen Schwarze Reiter, müssen testen und fliehen. Somit bedroht er auf dieser Flanke nichts mehr, denn den Rest hat er auf der anderen Flanke stehen. Somit rücken nun rechts die Plänkler vor. Links warten Salamander and Raptos in harter Deckung erstmal ab was der Herr in schwarz-lila mit den Fluchfeuerhexern zu tun gedenkt. In der Magiephase passiert nicht viel, ein Schwarzer Reiter stirbt vom Feuerball. Bastiladon wir gebannt. Buffs (0er, 5er) waren eh noch unwichtig. Mein Nahkampfblock bleibt stehen. Er geht mit dem Block (Hellebron und AST in Hexenkriegerinnen) 10 Zoll auf mich zu. Seine Magie reisst nichts, die Schleudern treffen nichts. Die Fluchfeuerhexer + Zauberin haben sich jedoch weit vorgewagt, irgendwie misst er kaum...
Meine Zweite. Zwar können die Raptos die Einheit so nicht angreifen, aber mein Hornnacken mit Dämmerstein schafft den Angriff. Dann gehen die Sauruskrieger 2 Zoll zurück, so dass ich über 17 Zoll entfernt und damit für die Hexen unerreichbar bin. Der Hornnacken erschägt die Zauberin und einen aus der Einheit. Kriegt aber auch ne Wunde - trotz Dämmerstein ... Er steht den Test und in der nächsten NK-Runde kommt der nächste verkrüppelte Rüster und der Hornnacken geht down. Die kleineren Geplänkel sind dann nicht weiter spannend. Es dreht sich eh alles um den dicken Block. Dieser wird von den Skinks mit Blasrohren und Salas bearbeitet und verliert in meiner Runde 2 nur 5 Hexen, die Retter sitzen. In meiner Dritten gehen die Skinks mit Wurfspeeren zum umlenken vor - er ist ja rasend. Dann sitzt der Beschuss in Runde 3 und 4 super, die Retter nicht und so sind ihm nur 4 Hexen von 29 übrig geblieben. In meiner 5. versagen die Schüsse komplett und so kann er in seiner fünften angreifen. Mit meinem unversehrten Block, dem nur der eine Hornnacken fehlt, denke ich mir so, joah der kann gerne kommen :) Natürlich weit gefehlt, Hellebron macht einfach mal alles im Alleingang klar. Mein General muss sich opfern und sieht gegen die Alte gar kein Land. Die Hexen werden immerhin ausgelöscht. Ich verliere und stehe standhaft den Test. Dann ist endgültig Time-out, waren vorher schon drüber. So wurde es ein 10:10. Merke: Gegen Hellebron muss man mit meiner Liste schon bei der Aufstellung den Nahkampf einfach komplett verweigern, denn was die kann ist von nem anderen Stern !

Donkey Schotte

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Re: Echsen in Rostock
« Antwort #2 am: Dezember 21, 2013, 12:38:26 Vormittag »
Spiel 2 gegen "Brauchschnett" mit Dunkelelfen

"Och nöö, nich schon wieder" war meine erste spontane Reaktion bei Bekanntgabe der Paarungen für Runde 2 :)

Die Nicht-Anwesenheit Hellebrons wurde allerdings erfreut zur Kenntnis genommen. Ansonsten hätte ich mich von einem offensiven Spiel gedanklich schon sofort verabschieden können. Meine Nahkämpfer können diesmal also mitspielen.
Mein Gegner, der auf den vollständigen Namen Habsch "Brauchschnett" Habschooch hört, ist mit folgender Liste angereist:

Dreadlord auf Schwarzem Pegasus (1+/4++), Todeshexe AST auf Blutkessel mit Hexenbräu, Zauberin Stufe 1 (Lehre des Todes), 20 Hexenkriegerinnen, 20 Armbrustschützen, 5 Schwarze Reiter, 2 Streitwagen, 2x5 Echsenritter, 2 Schleudern, 2x5 Fluchfeuerhexer... so ungefähr jedenfalls.


Die Hexen+AST stehen zentral, links und rechts davon je einmal Streitwagen und Ritter. Der General ebenfalls zentral. Armbrustschützen linke Flanke und die leichte Kav. auf der rechten Flanke.
Mein Gesamter Beschuss steht der leichten Kav. gegenüber, in der Mitte die Nahkämpfer und Flieger, gegenüber seinen Schützen also verweigert.
Ich beginne, rücke vor. Mit den Schützen aber außer Angriffsreichweite seiner Reiter und die Teradons bewegen sich als Köder vor Streitwagen und Ritter. Das Bastiladon wirkt den gebundenen total und räumt eine Einheit der Fluchfeuerhexer ab.
Er sagt mit dem Streitwagen dann einen Angriff auf die Teradons an, kann nicht umlenken, muss hinterher und steht auf dem Präsentierteller. General und leichte Kav bauen Druck auf die Schützen auf. Seine Nahkämpfer kommen entgegen. Die Schützen erschiessen ein paar Saurusse. Magie mit geringer Windstärke und es kommt nichts durch.
Hornnacken mit Dämmerstein greift daraufhin alleine den Streitwagen an. Raptodaklylusreiter gehen einmal Ritter frontal an. Die Terradons sammeln sich. Der Beschuss bringt sich in Position. Beim Zaubern geht die Tiergestalt auf die Raptos durch.
Der Beschuss war sehr unterhaltsam. 10 Schuss mit Gift auf General. 2 mal Gift dabei. Beim ablegen der Rüster wirft die Doppel 1 gefolgt von 2 verpatzten Rettern. Haben beide gut gelacht, er war nicht mal angepisst :) Dann schiessen noch mal 10 Skinks, einmal Gift kommt durch. Seine Rüstung hat unglaublicherweise immer noch den "Tag der offenen Tür" und auch der Retter wird gnadenlos vergeigt. Ich spreche ihm meine Anerkennung aus, wie er da drüber steht. Da wäre bei den meisten auf jeden Fall eine amliche Gesichtsschmelzung fällig gewesen :) Hm, wie so ein Spiel wohl ausgeht ???
Um es kurz zu machen, Raptos holen die Ritter ab, Hornnacken zerstört Streitwagen, Salas schiessen in Panik verfallende Schwarze Reiter von der Platte, der große Nahkampf: Mein General mit Piranhaklinge macht max. Overkill, Hexen aufgerieben, fliehen und werden eingeholt. Alles von ihm bis auf eine Einheit Ritter fällt und in Runde 4 ist das Spiel zu Ende.
Das 20:0 brachte mich ordentlich nach vorne und weitere DE konnten zum Glück als Gegner nicht mehr kommen... 

Exar

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Re: Echsen in Rostock
« Antwort #3 am: Dezember 29, 2013, 07:46:43 Vormittag »
Soo jetzt komm ich auch mal zum schreiben.

Coole Berichte gerne mehr davon.

Gerde der zweite liest sich so gut :D und ich finde es echt gut, dass Underdogs wie die Echsen ein doch recht starkes AB wie die Delfen mit einem 20:0 von der Platte hebeln können.

Auf jeden Fall weiter so!
Fus ro Waaagh!

Dyrkvader

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Re: Echsen in Rostock
« Antwort #4 am: Dezember 29, 2013, 10:05:07 Vormittag »
Björn, wo bleibt der dritte Bericht? ; )

Donkey Schotte

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Re: Echsen in Rostock
« Antwort #5 am: Dezember 29, 2013, 03:49:09 Nachmittag »
Freut mich, dass euch die Berichte interessieren - da mache ich den dritten dann heute abend auch noch schnell fertig :)

Lars

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Re: Echsen in Rostock
« Antwort #6 am: Dezember 29, 2013, 05:30:26 Nachmittag »
Also still mitgelesen habe ich auch.
Für die Berichte loben wollte ich sobald du fertig bist ;)

mfg
Lars
Ich stehe bereit, Tag und Nacht zu marschieren,
auf Steinen zu schlafen und hungrig zu kämpfen,
aber ich bin keiner Krone untertan und folge keinem Weg
als meinen eigenen

Donkey Schotte

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Re: Echsen in Rostock
« Antwort #7 am: Dezember 30, 2013, 12:45:14 Vormittag »
Spiel 3 gegen Nico Geveke mit Orks und Goblins

In diesem Spiel gab es somit ein Freundschaftsspiel mit meinem besten Kumpel, der extra aus Kassel angereist war.
Da ich seine Liste bereits kannte, spielten wir natürlich mit offenen Listen. Er war diesmal mit einer reinen Goblin-Liste am Start:

Skarsnik, Nachtgoblin-Meisterschamane (Bannrolle, 4++), Nachtgoblin-Gargboss AST zu Fuss mit Zweihänder, Nachtgoblin-Gargboss auf großem Höhlensquig mit Zweihänder, 2x 40 Nachtgoblins mit mit vollem Kommando, Netzen, Speeren und 3 Fanatics, 1 Wolfstreitwagen, 14 Squighoppaz, 2 Speerschleudern, 2x1 Umlenkertroll, Kamikazekatapult, Steinschleuder, 2 Kurbelwagen, 2x Kettensquigs.

Gefährlich für mich waren vor allem die Kriegsmaschinen und die Kettensquigs/Fanatics. Falls ich mehr oder weniger unbeschadet mit meinem Nahkampfblock an ihn rankomme, sollte das eine klare Sache sein.
Soviel ist ihm auch klar weshalb er sich sehr defensiv aufstellt. Meine Aufstellung wird durch Skarsnik´s Sonderegel nicht beeinflusst, in den Spielen zuvor waren die hinterlistigen Pläne des Herrschers von Karak Achtgipfel allerdings oft aufgegangen. Er hatte dann auf seiner linken Flanke einen großen Hügel mit den KM und zu deren Schutz alle Autos gegen meine Flieger abkommandiert. Ganz links außen daneben die Hoppaz mit angeschlossenem Gargboss. Zentral dann tief und in 10er Breite die 40er NG´s. Alle Chars in einem der Blöcke, dessen Aufmarschgebiet durch unpassierbares Gelände geschützt ist. Umlenkertrolle in der Nähe. Kettensquigs zentral zwischen dem Char-Block und dem unpassierbaren Gelände in Deckung.
Rechts verweigern wir beide. Ich bin zuerst mit aufstellen fertig (alles zentral in AST-Reichweite und auf Krawall gebürstet) und gewinne den Wurf um den ersten Zug. Ich gehe mit dem Char-SK-Block soweit vor wie möglich vor um Druck aufzubauen, Schützen und Raptodaktylusreiter auf selber Höhe. Salas marschiern für Beschuss in Runde 2. Die Terradons machen einen dreisten Satz nach vorne und bedrohen die KM obwohl sie in Reichweite des Streitwagens sind. Außerdem nur wenige Zoll vor dem Auslösen der Fanatics. Magie und Beschuss finden dann quasi nicht statt. Dann kommt sein erster Zug. Skarsnik hatte nun diverse Möglichkeiten die Bedrohung der KM durch die Terradons zu entschärfen, doch die Besatzung des Streitwagens machte jeder Taktik nach dem Motto "erst denken, dann handeln" einen Strich durch die Rechnung. Die Goblins auf ihrem Gefährt erblickten die Terradons auf dem Präsentierteller vor ihnen und erinnerten sich vermutlich an die ihnen eingebläuten (d.h. eingeprügelten) Anweisungen: "Wenn da vornä so´ne komischän Flattermännaz landän - PLATTMACHÄÄÄÄN !!!). Also, das Goblin-Stammhirn sagt einen Angriff an. Terradons drehen sich von ihm weg, würfen sehr hoch und fliehen so, dass im Block ohne Chars die Fanatics gekickt werden müssen, nur einer der Fanatics kommt an und macht nur 2 Wunden). Streitwagen muss verfolgen, kommt nicht ran und steht nun seinerseits selbst auf dem Präsentierteller.
"Mann, bin ich blöd" lässt die Goblin-Großhirnrinde verlautbaren, als sie dem Resultat angesichtig wird !
In Punkten erstmal nicht weiter wild, aber taktisch schon. Die Squighoppaz preschen vor um meinen Block in der Flanke zu Bedrohen. NG´s bleiben stehen. Kurbelwagen rücken zur Unterstützung der Hoppaz an. Kettensquigs auch. Beschuss läuft schlecht, Magie auch. Dann bin ich wieder an der Reihe. Der Streitwagen nimmt den Angriff meiner SK an, würde sonst wohl durch KM hindurch von der Platte fliehen. Sk kommen an. Mit den gebundenen Zaubern und dem Beschuss der Plänkler töte ich einen Squig. Wie genau es zu Stande kam weiss ich nicht mehr aber der zweite Kettensquig geriet im späteren Verlauf ausser Kontrolle und rutschte durch die Steinschleuder, die es dabei zerstörte, von der Platte. 2 Fanatics wurden erschossen. Nahkampf erklärt sich von selbst, ich formier mich anschliessend neu in Richtung der grünen Masse. Die Hoppaz sind mir egal, auch in der Flanke. Dann greift er in seinem zweiten Zug eben dort an. Unterstützt von einem Kurbelwagen in der Front. Mit dem Charblock löst er die Fanatics gegen die Salas aus, aber ist von Pech geplagt - keiner kommt an... 
Die Fanatics werden dann anschliessend komplett erschossen. Die dicken Blöcke behält er sicher, dank der Trolle komme ich da in dem erneut bestehenden Zeitmangel nicht mehr an. Es geht nur noch um die Abwicklung seines wahnwitzigen Flankenangriffs mit den Hüpfern. Hier kann ich dank "make way" meinen General auf die Flanke bekommen, der in der Herausforderung den Gargboss auf Höhlensquig mit max. Overkill beseitigt. Der AST zerlegt den Kurbelwagen und die Hüpfer fliehen (ich verfolge) und entkommen mit 2 Zoll Vorsprung Richtung Plattenende. Dann ist Schluß. Obwohl er die Einheit eigentlich in jedem Fall abgibt, wenn ich dran bin, kassiere ich die Punkte dafür nicht mehr ein.
Hätte für den ersten Platz auch nichts mehr gebracht.
Da ich nichts ausser den Terradons abgebe - verrückt eigentlich, weil das Kamikata und die Steinschleuder gar nix treffen (2-3 mal Fehlfunktion usw.) - und er den gesamten Kleinkram + einen Gargboss abgibt, kommt am Ende ein 13:7 heraus.
Da wäre natürlich einiges mehr gegangen, vor allem weil ich z.Z. viel Praxis habe und er nur ein paar Mal im Jahr spielt.

Insgesamt wurde ich dann zweiter, hinter einem Ogerbus und vor Hellebron. Eines der wenigen Turniere bisher, wo ich mal nicht gegen die Favoriten spielen musste. Sich z.B. von ETC-Spielern verhauen zu lassen ist zwar auch eine Erfahrung, die sehr lehrreich ist, aber es war doch schon schön endlich mal gut abzuschneiden.
Am 08.03. veranstalten wir übrigens die nächste Tjoste und im Sommer dann wieder das große Turnier über 2 Tage.
Vielleicht kommt ja dann auch mal jemand aus OL an der Ostsee vorbei... :)